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FDP beim Gewerbe: hinhören, hinschauen, handeln

Gemeinsam mit Gemeinderat Roger Meier und Gemeinderatskandidat Olivier Müller haben wir im Rahmen des Wahlkampfs 2026 die Gewerbe-Kampagne lanciert. Unser Ziel: hinhören, hinschauen, handeln.

Über den Sommer haben zahlreiche unserer Kandidierenden Gewerbebetriebe in Hottingen, Hirslanden, Riesbach, Witikon und Fluntern besucht. Die Gespräche waren offen, direkt, und in vielen Punkten ein klarer Auftrag an die Politik.

Was das Gewerbe uns unmissverständlich mitgegeben hat

1) Keine Unterstützung für das geplante Verbot von Aussenwerbung

Das Urteil der Gewerbetreibenden ist glasklar: Dieses Verbot ist ein bürokratischer Fehltritt und eine unnötige Fessel für lokale Unternehmen.

2) Breite Unterstützung für eine Senkung der Gemeindesteuern

Ob für KMU oder Privatpersonen: die Belastung muss runter. Lieber gestern als morgen.

3) Deutliche Kritik am Abbau von Parkplätzen

Die Botschaft könnte deutlicher nicht sein: Parkplätze sind ein Standortfaktor. Wer sie abbaut, schwächt das Gewerbe.

4) Unverständnis für die Abschaffung der Entsorgungsgutscheine

Hier zeigt sich, dass Pragmatismus und Nähe zur Realität fehlen. Dank Druck der FDP dürften die Gutscheine schon bald, zumindest übergangsweise, zurückkommen.

5) Wohnbaupolitik der Stadt sorgt für Stirnrunzeln

Während günstiger Wohnraum begrüsst wird, fehlt jede Unterstützung für die aktuelle Subventionspolitik. Darum haben wir u.a. 20. November 2025 2600 Unterschriften für das Referendum «Kein preisgünstiger Wohnraum für Vielverdiener» eingereicht. Die Volksabstimmung folgt voraussichtlich im Juni 2026.

Weitere Punkte, die wir direkt aufnehmen

Baustellenkoordination: endlich Transparenz!

Viele Geschäfte leiden massiv unter unkoordinierten Baustellen. Unsere FDP-Gemeinderäte Roger Meier und Emmanuel Tschannen werden dazu eine schriftliche Anfrage einreichen. Die Antwort erwarten wir in den nächsten Monaten, und wir bleiben dran.

Konkurrenzierung des Gewerbes durch die Stadt

Programme wie «Schön’s Züri» werfen Fragen auf: Unterstützt die Stadt das Gewerbe – oder konkurriert sie es? Gemeinderat Roger Suter (Kreis 4) hat zusammen mit Flurin Capaul (Kreis 3) und Emanuel Tschannen (Kreis 7+8) eine Anfrage gestellt. Wir fordern Klarheit und werden nicht lockerlassen.



Falls du weitere Anliegen hast: schreib mir gerne!



 
 
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